Konzert(zahlen)reihe



1.2.-2.3.-3.4.-4.5.-5.6.-6.7.-7.8.-8.9.-9.10.-10.11.-11.12.


Mi, 11.12. 20:13 im ZMV

Weihnachtskonzert: Spiegeleis und Schneekugelbaum


Stimmungsbericht aus dem Publikum:
"Gestern Abend ein Konzert, wie man es sogar in Wien so nur im ZMV erleben kann: unsere Lehrerinnen und Lehrer sangen, spielten, meditierten und improvisierten mit und auf ihren Instrumenten in einer stupenden Vielfalt (u.a. von Bach über Brahms bis Berio und Bernhard Geigl) mit beeindruckender Professionalität und wunderbarer Musikalität. Es war ein herrlicher vorweihnachtlicher Abend!"





So, 10.11. 20:13 im ZMV

Listen to Leena


Lucia Leena: Vocals, Guitar
Jakob Mayr: Trombone, Trumpet, Flügelhorn
Simon Raab: Piano
Felipe Ramos: Bass
David Halasz: Drums

"Open-Minded Songwriting", so lässt sich die Musik von Listen to Leena beschreiben. Der einzigartige Sound entsteht im genre-vernetzenden Zusammenspiel der fünf MusikerInnen dieser Band, die Anfang des Jahres den "Austrian Newcomer Music Award" erhielt.

Im Mittelpunkt des innovativen Musizierens stehen die Songs der Sängerin Lucia Leena, welche die Band detailverliebt arrangiert, um die einerseits lyrischen und herausfordernd fragilen, andererseits kraftvoll groovigen Momente ihrer Musik zu enthüllen.

Im Frühjahr 2014 veröffentlicht Listen to Leena ihr Debut-Album, das den Songwriting-Begriff weit aufmacht und auf ihre ganz individuelle Weise definiert. Der Bandname trägt die Einladung zum Zuhören in sich - es sind die Songs von Lucia Leena, die für sich selbst sprechen... JUST LISTEN!

Das Konzert bei uns im Zentrum für Musikvermittlung wird - fast vollständig ent-elektrifiziert und pur - von der Band auf den intimen Rahmen unseres kleinen musikalischen Salons im ZMV14 abgestimmt. Ein ganz besonderes Erlebnis also - mit neuen Stücken aus dem gerade erst eingespielten Album, die bei uns zum ersten Mal zu hören sein werden.

Lucia Leena aka Lucia Karning und Jakob Mayr unterrichten im Team des ZMV14.

http://www.listentoleena.com





So, 10.11. 20:13 im ZMV

Trio Frühstück


Clara Frühstück: Klavier
Maria Sawerthal: Violine
Sophie Abraham: Cello
mit Werken von Rocco di Cia, Brahms, Haydn

Clara Frühstück, Maria Sawerthal und Sophie Abraham gründeten das Trio Frühstück im Jahr 2010, verbunden durch ihre besondere Leidenschaft für die Musik der Wiener Klassik und ihr reges Interesse an zeitgenössischer Musik verschiedener Stilrichtungen.

Das Trio Frühstück studierte zunächst bei Claus-Christian Schuster (Altenberg Trio Wien) am Konservatorium Wien/Privatuniversität und erhielt weitere musikalische Impulse von Henri Sigfridsson (Berlin), Chia Chou (Graz), Reinhard Latzko und Christian Altenburger (Wien). Zur Zeit wird es von Johannes Meissl und Teresa Leopold an der Musikuniversität Wien betreut.

Das Trio Frühstück gibt Konzerte im In- und Ausland. Hervorzuheben ist die Aufführung von Iván Eröds Trio Nr. 1 aus Anlass des 70. Geburtstags des Komponisten in Budapest im November 2011. Beim Internationalen Brahms Wettbewerb 2011 erhielt das Trio Frühstück einen Sonderpreis.

In der Saison 2012/13 gibt das Trio Frühstück sein Debut in der Suntory Hall in Tokyo und im Teatru Manoel in Valetta. Gerade eben war das Trio beim Internationalen Kammermusikwettbewerb "Premio Trio di Trieste" eingeladen. Nächstes Jahr folgt das Debut bei der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien. Für die Saison 2014/15 wurden die jungen Musikerinnen für NASOM, das Musikförderprogramm des Außenministeriums ausgewählt.

Im Moment arbeiten die Komponisten Iván Eröd und Thomas Wally an Werken für das Trio.

Hören: http://sophie-abraham.com/projekte/trio-fruhstuck/trio-fruhstuck-audio/
Sehen: http://www.youtube.com/watch?v=LS7xlk3Xa9I&feature=youtu.be


Gesammelte Eindrücke:
"Jede Note miterlebt, gefühlt, gespürt, gekostet, gesungen,..."
"Die Zugabe, das Stück von Ivan Eröd, hat mir am besten gefallen!"





So, 8.9. 20:13 im ZMV

hypnotic zone


Villy Paraskevopoulos: Klavier
Niki Dolp: Schlagzeug
Stefan Thaler: Bass

Eine Mischung aus polytonalen Kompositionen mit frei improvisierten Sequenzen und Jazzreferenzen: Mysteriös, erzählerisch und hypnotisierend. Villy Paraskevopoulos kreiert zusammen mit Stefan Thaler und Niki Dolp außerordentlich sphärische Klänge, die durch einen introspektiven Prozess eine Reise in die Vergangenheit vornehmen, gleichzeitig aber ermutigen, die Gegenwart energisch zu leben, indem sie aus dem Zentrum der Gefühle schöpfen.

Eine Hypnotische Zone für Entschleunigung.
Ein Ort, wo sich die Zeit auflöst.

Erstes KZR-Konzert im neuen Haus!!!





Mi, 7.8. 20:13 im Töpfelhaus
Matthias Loibner - Drehleier

Matthias Loibner bietet uns die Gelegenheit, dieses außergewöhnliche Instrument kennen zu lernen. Nachmittags im Workshop, abends bei einem seiner raren Solo-Konzerte.

15:00 - 18:00
Workshop

Das Instrument kennen lernen, ausprobieren, gemeinsam musizieren.
Für alle Interessierten - keine Vorkenntnisse nötig!
Kosten: 30 € (im Preis ist der Konzerteintritt inkludiert)
Anmeldung online oder per Telefon 0650 2624229

20:13
Konzert

Matthias Loibner lernte und studierte u.a. Klavier, Posaune und Komposition, bevor er 1990 beginnt, sich intensiv mit der Drehleier zu beschäftigen. Seine Tätigkeit umfasst ein breites stilistisches Spektrum in dem oral tradierte Musik verschiedener Herkunft eine zentrale Rolle einnimmt.

Ein weiterer Schwerpunkt Matthias Loibners ist die Interpretation von Originalkompositionen für die Drehleier aus dem französischen Barock.

Matthias Loibner spielt außerdem in den Bereichen Neue Musik, Experimentelle Musik, Avantgarde, improvisierte Musik und Jazz, arbeitet als Komponist und Musiker am Theater, unterrichtet, forscht, sammelt, schreibt...

Konzert- und Studienreisen führen Matthias Loibner nach Afrika, Australien, Japan und Amerika.


http://matthias.loibner.net
http://www.youtube.com/watch?NR=1&feature=endscreen&v=QHmML7bu-iM


Ort
Töpfelhaus - bei Schönwetter im Freien!
Penzinger Straße 34
1140 Wien





Sa, 6.7. 20:13 im Töpfelhaus
Paul Dangl Soul String Trio feat. Mario Rom (trp):
The KRTEK Experience


Paul Dangl: violin
Peter Rom: guitar
Walter Singer: bass

Special Guest - Mario Rom: trumpet

Will man "Jazz" und "Violine" auf einen Nenner bringen, landet man üblicherweise beim Gypsy-Swing Django Reinhardts und Stephane Grappellis. 
Jazzgeiger Paul Dangl (er unterrichtet bei uns im ZMV14) ließ sich zu seinem aktuellen Projekt "The KRTEK Experience" jedoch vom Soul-Jazz Hank Mobleys, Cannonball Adderleys und Kenny Dorhams sowie vom typischen ECM-Sound ab den 70er Jahren inspirieren.

Die Bearbeitungen sowie die eigenen Kompositionen sind geprägt von Dangls lyrisch-sinnlichem Geigensound, seiner langjährigen Tour-Erfahrung in der internationalen Worldmusic-Szene, sowie von der Freude am gemeinsamen Improvisieren mit den Musikern Peter Rom (E-Gitarre) und Walter Singer (Bass - und ebenfalls Lehrer im ZMV14).

Der Trompeter Mario Rom - hierzulande bekannt u.a. mit seinem eigenen Projekt „Mario Rom’s Interzone“ mit Lukas Kranzelbinder (b) und Herbert Pirker (dm) - setzt brilliante Akzente. Einflüsse der Worldmusic sind unüberhörbar und machen die groovige performance zu einem Genuss für Herz und Hirn.


Ort
Bei Schönwetter im Freien im Töpfelhaus
Penzinger Straße 34
1140 Wien

Bei Schlechtwetter im ZMV14





Mi, 5.6.13, 20:13
Schmögner meets Schmögner mit Stargast Daniel Johannsen, Tenor

Der Penzinger Komponist und Instrumentalist im Porträt.
Frühe Werke und aktuelles Schaffen.
Soloklavier und Liedwelt.

Der seit zwei Jahren in Penzing lebende Komponist, Pianist und Organist Thomas Schmögner begegnet sich in diesem Konzert selbst: Neueste Klavierwerke und Lieder aus den den letzten beiden Jahren des nun 49-jährigen finden sich in einer bunten Gesellschaft von quirligen, mit viel jugendlichem Ungestüm und unbändiger Fantasie entstanden Liedern und Variationen des 12jährigen Thomas!

Allen Besuchern, den großen wie den kleinen, will dieses Programm Mut machen, die eigene Kreativität auch schon im Schulalter zu aktivieren, selbst wenn so manche Unbeholfenheit noch mit ins Spiel kommt - sie macht auch die Frühwerke Schmögners so sympathisch, experimentiert er doch quer durch den Gemüsegarten mit verschiedenen Stilen, von ganz klassischen Formen über bitonale Schärfen sogar bis hin zur Zwölftontechnik.

Als Sohn eines bekannten Kinderbuchautors, Malers und Karikaturisten ist dem Komponisten in seinen Werken ein gewisser Humor nicht abzusprechen. Kongenial wird er von seinem langjährigen musikalischen Partner Daniel Johannsen durch den Abend begleitet, einen der kongenialsten Tenöre der letzten Jahre im europäischen Raum. Ein unterhaltsamer Abend mit viel tänzerischen Aspekten ist garantiert!

Daniel Johannsen, österreichischer Tenor, Jahrgang 1978, gehört zu den gefragtesten Evangelisten seiner Generation. Nach der Ausbildung zum Kirchenmusiker studierte er Gesang bei Margit Klaushofer und Robert Holl in Wien; er war Meisterschüler von Dietrich Fischer-Dieskau, Nicolai Gedda sowie Christa Ludwig und ist Preisträger des Bach-, Schumann-, Mozart- und Wigmore-Hall-Wettbewerbs.

Seit seinem Début 1998 führen ihn Auftritte als Konzert-, Lied- und Opernsänger mit Werken aller Epochen in die großen Musikzentren Europas, Nordamerikas und Japans. Er ist zu Gast bei zahlreichen Festivals (Styriarte Graz, Salzburger Festspiele, Israel Festival) und musiziert unter der Leitung namhafter Dirigenten wie Sir Neville Marriner und Jordi Savall z.B. mit Le Concert des Nations, den Wiener Philharmonikern oder dem Chamber Orchestra of Europe.

Auf der Bühne ist der lyrische Tenor, den Engagements etwa an das Münchner Gärtnerplatztheater, die Oper Leipzig oder die Volksoper Wien führten, mit Mozart-Partien, mit Werken des Barock, des 20. Jahrhunderts und der Moderne, aber auch in einigen Operettenrollen zu erleben. Im Liedbereich arbeitet der Sänger u. a. mit Helmut Deutsch und Burkhard Kehring zusammen. Zahlreiche Rundfunk-, Fernseh- sowie preisgekrönte CD-Aufnahmen dokumentieren seine künstlerische Arbeit.

In der Saison 2012/13 tritt Daniel Johannsen u. a. im Rahmen der Händel-Festspiele Halle, der Styriarte Graz, der Herrenchiemsee-Festspiele sowie (unter der Leitung von Trevor Pinnock) beim Bachfest Leipzig auf. Des weiteren gastiert er als Tamino an der Volksoper Wien. Liederabende führen ihn ins Wiener Konzerthaus sowie (gemeinsam mit Graham Johnson) zur Schubertiade Israel.





Sa, 4.5. 20:13
Planet Rhythm - Claudio Spieler & Mamadou Diabate

Claudio Spieler: Cajon, Percussion
Mamadou Diabate: Balafon, Percussion

The World of Groove: Mit überschäumender Spielfreude und faszinierender Virtuosität entführen der Percussionist Claudio Spieler und der Balafon Virtuose Mamadou Diabate das Publikum in magische Klangwelten. Im Brückenschlag zwischen Tradition und Moderne zeigen sie die hinreißende Kraft des Rhythmus.

http://www.claudiopercussion.com


Claudio Spieler bietet am 4.5. auch einen Cajon-Workshop an.
Bei Interesse hier anmelden: office@musikvermittelt.at





Mi, 3.4. 20:13
Abarga (Ethno/World)

Abenteuer aus Rhythmus und Klang.
Bernhard Weiss & Christian Koch auf einer Vielzahl von Instrumenten aus verschiedenen Kulturen und Zeitaltern.

http://www.myspace.com/abarga





Sa, 2.3. 20:13
Collegium Wartberg_SK

Barbara Konrad: Violine
Stefan Vilas: Violine
Wolfram Fortin: Viola
Jan Krigovský: 8 Fuss Violone

Die sieben letzten Worte des Erlösers am Kreuz von Joseph Haydn- sieben langsame Sätze als Meditationen zu den letzten sieben Worten Christi - erklingt in der von Haydn selbst erstellten, aufs Wesentliche reduzierten Quartett-Fassung auf Originalklang-Instrumenten.





Fr, 1.2. 20:13
Divine Musical Bureau

Maria Dorn: Flöte, Blockflöten, Stimme
Clemens Geist: Saxophon
Hermann Niklas: Wörter, Stimme
Michael Obernberger: Gitarre
Julia Schwendinger: Cello
Olga Shafran: Klavier, Stimme
Josef Wagner: Bässe
Klaus Zalud: Schlagzeug und Schlagwerk

Improvisationsorchester, Experimentierfeld, Conducted Improvisation.
Wortspiele, Minimalismus, Zeitreflexion.

Das Divine Musical Bureau formierte sich als Plattform für musikalische Experimente und als Spielwiese für die interaktive Entwicklung klanglicher Kommunikation. Neben freien Improvisationen ohne Vorgaben, spielt das Büroorchester auch geleitete Improvisationen nach der Gestik eines Dirigenten.

Ein innovatives Element ist das Einbeziehen eines Schriftstellers in das Ensemble, der ebenso ohne Vorlagen und nach der Gestik des Dirigenten spricht, dichtet, erzählt, auf die Musik reagiert, wie auch die Musik auf ihn.

Die Musik entspringt sehr deutlich den jeweiligen Stimmungen und der Kommunikationslust der MusikerInnen, beeinflusst durch den speziellen Raum und das Ambiente. Die Zuhörerinnen und Zuhörer sind aufgefordert, durch ihr aktives Zuhören und Präsentsein Teil des Prozesses zu sein, und sich mit den Musikern auf eine spannende Klangreise zu begeben.




11.12.2013
Weihnachtskonzert


10.11.2013
Listen to Leena


9.10.2013:
Trio Frühstück
Foto: © Julia Wesely


8.9.2013:
hypnotic zone
Konzertzahlenreihe - Hypnotic Zone


7.8.2013:
Matthias Loibner


6.7.2013:
Soul String Trio


5.6.2013:
Schmögner meets Schmögner
Foto: © Schmögner


4.5.2013:
Planet Ryhthm


3.4.13:
Abarga
Foto: © S.Wegerbauer


2.3.2013
Collegium Wartberg_SK
Foto: © Andreas Gamerith


1.2.2013
Divine Musical Bureau

Foto: © Nadja Najjar

Foto: © Nadja Najjar