Zentrum für Musikvermittlung

(3.4.) Gesangskapelle Hermann mit Gästen

3.4.2014 erstmals voll ausverkauftes Haus im ZMV-Salon

Simon Gramberger: Tenor1
Simon Scharinger: Tenor1
Lukas Sachsperger: Tenor2
Stephan Wohlmuth: Tenor2
Robert Pockfuß: Bass1
Bernhard Höchtel: Bass2
Johannes Sachsperger: Bass2

Seit nunmehr einem Jahr treffen sich sieben Musiker in der Wiener Hermanngasse, um miteinander der beinah in Vergessenheit geratenen Kunst des mehrstimmigen Männergesangs zu frönen. Die Pflege von romantischem Liedgut wird dabei fast so ernst genommen wie die Aufarbeitung des Urösterreichischen mit all seinen Licht- und Schattenseiten. 

Gesungen, gesudert und geschimpft wird in Mundart – klar, wobei Puristen hinsichtlich der mühlviertlerisch-/ innviertlerisch-/ wienerischen Mischkulanz die Nase rümpfen würden. Lieder wie Da Dod, Da Kaisa, D’Nudlsuppn, S’Wiatshaus, komponiert und getextet vom Gesangskapellmeister Höchtel, laden ein zum wehmütig Seufzen, ein bisschen Weinen und blöd Grinsen. Um der rührseligen Volkstümlichkeit die Krone aufzusetzen wurde eine Kooperation mit den Wiener Elektro-Produzenten ”Erwin & Edwin” eingegangen. So soll auch die Welt abseits der Wirtsstuben mit den Sounds der Gesangskapelle Hermann erobert werden. 

Ergebnis: der erste Tonträger mit dem Titel: „Ohne Panier“. Wir freuen uns, dessen Veröffentlichung im ZMV14 gebührend zu feiern!

Die Gäste sind:

Sirenenalarm

Mit ihrem bezaubernden Gesang betören die „drei Sirenen“ Christine Gnigler, Ursula Renner und Sabine Wareyka ihr Publikum. Einzigartig schön ist der intime Klang des jungen Ensembles. Das Repertoire reicht von Renaissancemusik über Volkslieder bis hin zu zeitgenössischer Musik und Pop.

Friedrich Penkner

geboren 1979 in Linz; aufgewachsen im schöneren Mühlviertel; lebt, liest, schreibt und rechnet in Wien; keine Hobbies.Veröffentlichungen in manuskripte und kolik.

3.3.2014 – Ensemble Éclats de France – LIVE © Andrea Siegl
Nach oben scrollen