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konzert(zahlen)reihe 11.12. „ur aufführen…“

Illusion:Isolation
The Ill-Use Of An Ill Us


Konzert
Mo., 11.12.
18:00 Werkeinführung
19:30 Beginn
Lorelysaal, Penzinger Str.72, 1140 Wien


Musik und Text: Robert Pockfuß
Eine Komposition für Impro-Trio und Vokalensemble

Eintritt
18,- regulär
12,- ZMV-Mitglieder
10,- Student_innen
frei für Schüler_innen
Kontingent für Kulturpass

Tickets unter office@musikvermittelt.at



DIE KOLLISION ZWEIER AUF DEN ERSTEN BLICK WEIT ENTFERNTEN KLANGWELTEN: DAS ZWÖLF STIMMEN STARKE VOKAL-ENSEMBLE SOMA TRIFFT AUF DAS IMPROVISATIONS-TRIO P:Y:G

Ein Impro-Trio eine Komposition spielen zu lassen, ist wie einen Vogel in den Käfig zu sperren. Einen a-capella-Chor elektronisch klingen zu lassen, ist wie Fruchtaroma statt Obst zu essen. Keine gute Idee möchte man meinen. Doch im Sinne eines „ill-use“ traditioneller Formen nutzt Robert Pockfuß diese beiden Klangsprachen in seiner Komposition und eröffnet so eine neue Klangwelt.

Mitwirkende:
P:Y:G
Jakob Gnigler – Tenor Saxophon
Robert Pockfuß – E-Gitarre, Elektronik
Alexander Yannilos – Schlagzeug, präparierte Perkussion

soma

Da sind nun 12 Leute, die sich treffen um miteinander singend zu musizieren, sich aber nicht als Chor bezeichnen wollen. Denn standardisierte Begrifflichkeiten schubladisieren und auf eine Schublade konnte man sich schlicht nicht einigen. Deshalb einfach soma – griechisch für Körper, weil nicht Chor und auch nicht Ensemble, aber am ehesten noch Klangkörper. Mal elektronisch klingend wie ein Synthesizer. Mal Polyphonie jubilierend wie eine Orgel mit ihren Pfeifen. In diesem Sinne stellen sich hier also vor: 12 Pfeifen, die auch tatsächlich manchmal pfeifen dürfen. Und zischeln und klatschen und rappen und murmeln und schreien. Und wenn da jetzt immer noch wer an einen Chor denkt, ist das auch in Ordnung.

Gesang: Lukas Froschauer, Christine Gnigler, Bernhard Höchtel, Viktoria Koller, Theresa Paar, Jakob Pejcic, Ursula Renner, Michaela Resch, Joachim Rigler, Miikael Siitan, Sabine Wareyka, Theresa Wiesbauer

Leitung: Bernhard Höchtel
Sound: Olaf Schuberth